Montag, 21. November 2016

Langer Weg zum Glück (Rezension)




Titel: Langer Weg zum Glück

Autorin: Chris McHart

Verlag: MAIN Verlag


Seiten: 284


Preis: 14,90€ (Taschenbuch), 5,99€ (E-book)


ISBN: 978-3959491013

zum Buch






Inhalt:

Sebastian hat einen Unfall und danach die Möglichkeit durch Sozialstunden in der Rehaklinik dem Gefängnis zu entkommen. Dort trifft er Ben, der im Rollstuhl sitzt und alles andere als gerne zur Therapie kommt. Was sich jedoch ändert, als er Sebastian - gut aussehend, gut massierend und trotzdem so oft mies gelaunt - trifft. Jedoch stellt sich bald die Frage: Könnte ihre Beziehung allem, was auf ihr lastet, standhalten?


Meine Meinung:

Zuerst einmal Danke an den Main Verlag , der mir freundlicherweise diesen Roman als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
Nach einem für mich etwas überraschendem ersten Kapitel bin ich wirklich gut in die Geschichte rein gekommen. Die ganze Idee da hinter ist zwar nichts vollkommen Neues und Unerwartetes, trotzdem habe ich es sehr gerne gelesen und fand die ganze gut und auch relativ realistisch gestaltet. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm zu lesen und wechselnde Erzählerperspektive zu den beiden Hauptcharakteren fand ich sehr gelungen.
Auch die Entwicklung der Charaktere hat mir gut gefallen. Leider muss ich sagen, dass ich im Gegensatz zu den Protagonisten, Sebastian und Ben, die Nebencharaktere, bzw die Freunde von Ben, die gegen Ende des Buches eine immer größere Rolle einnehmen, nicht sonderlich mochte, da ich die Meinungsänderungen und Argumente des einen nicht nachvollziehen konnte und er mir irgendwie immer unsympathischer wurde.
Insgesamt fand ich das Verhalten und die Entscheidungen der restlichen Charaktere sehr realistisch dargestellt und man konnte ein relativ gute Bindung zu den Charakteren aufbauen und damit umso besser mit empfinden. 
Es hat mir Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich gebe ihm 4/5 Sterne.


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