Samstag, 6. Juli 2019

Was ich lesen möchte...

Hello!
Die erste Jahreshälfte ist vorbei und somit auch die teils etwas stressige Abiphase. Ich muss ganz ehrlich sein - ich habe noch gar keinen Plan, wie es jetzt für mich weiter geht. Aber es gibt trotzdem ein paar Bücher, denen ich mich in den nächsten Monaten noch widmen möchte.
Zunächst gebe ich euch ein kleines Update zur 19 für 2019 Challenge (hier gehts zum Original Post mit allen Büchern) und stelle euch dann noch ein paar Wunschlistenbücher vor, die ich auch bald lesen will.

Von meiner 19 für 2019 Challenge habe ich bereits 12 der 19 Bücher gelesen, weshalb da jetzt noch sieben Bücher übrig sind.
Einmal sind darunter noch 4 SuB Bücher:

  • Harry Potter y el prisionero de Azkaban: Band 2 habe ich dieses Jahr schon gelesen und ich hoffe, dass ich mich auch zum dritten noch motivieren kann.
  • Rendezvous zum Weihnachtsfest: Dieses Buch muss auf jeden Fall noch bis November/Dezember warten.
  • The Great Gatsby: Hierzu konnte ich mich bisher leider auch noch nicht motivieren, aber ich glaube fest daran, dass ich das noch schaffe.
  • Your Name: Diesen Manga werde ich sicherlich auch noch lesen, ich warte nur noch auf den richtigen Zeitpunkt.
Quelle: goodreads.com*

Außerdem stehen 3 Bücher noch auf meiner Wunschliste:
  • Die Charité. Aufbruch und Entscheidung: Dieses Buch erscheint erst im September, aber ich freue mich noch immer total drauf.
  • Hope Again: Auch dieses Buch ist noch nicht erschienen, wobei es noch diesen Monat soweit ist. Da ich dann aber einige Wochen im Urlaub bin, wird es wohl Ende Juli/Anfang August, bis ich dazu komme, es zu lesen.
  • Someone New: Und das letzte Buch auf meiner Liste ist schon erschienen, nach dem großen Hype und da ich auch gespoilert wurde ist meine Motivation, es zu lesen, aktuell nicht so groß.
Quellen: goodreads.com* ; thalia.de*

Neben denen der 19 für 2019 Challenge gibt es noch vor allem drei Bücher, die dieses Jahr noch erscheinen, die ich super gerne lesen möchte.
Zum einen kommt Ende September Wayward Son, der zweite Band rund um Simon Snow, von Rainbow Rowell (auf englisch) raus und da ich Band 1 wirklich gerne mochte, freue ich mich unglaublich zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht.

Quelle: goodreads.com*
Zum anderen erscheint im November der dritte und letzte Band der Sturmtochter Reihe von Bianca Iosivoni. Auch hier haben mir die bisherigen Bände gut gefallen und ich freue mich darauf, Ava, Lance etc wiederzutreffend.
Und last but not least gibt es noch eine letzte Fortsetzung, die in nächster Zeit erscheint und auf jeden Fall von mir gelesen wird, und zwar Staub & Flammen von Kira Licht, der zweite und letzte Band der Bücher der Götter.

Quelle: goodreads.com*
Und zuletzt möchte ich euch noch zwei schon erschienene Bücher von meiner Wunschliste vorstellen. Das erste ist The Seven Husbands of Evelyn Hugo von Taylor Jenkins Reid. Der einzige Grund, weshalb ich das noch nicht gekauft habe, ist ehrlich gesagt der Preis. Auf Thalia.de gibt es nur die sehr teure Hardcover-Ausgabe und wenn ich über meinen lokalen Buchladen bestelle ist auch das Taschenbuch deutlich teurer als bei Amazon, aber da bestelle ich nur sehr ungern. Wenn man in so einer Situation ist, liebe ich die deutsche Buchpreisbindung ausnahmsweise. Ich hab über das Buch aber jedenfalls so viel Gutes gehört, dass ich es unbedingt lesen möchte.
Und das zweite Buch ist The Gentleman´s Guide to Vice and Virtue von Mackenzi Lee, was ich erst vor ein paar Tagen entdeckt habe. Es hört sich aber wirklich cool und absolut nach meinem Geschmack an.


*Bildquellen: goodreads.com ; thalia.de

Dienstag, 25. Juni 2019

Januar - Juni 2019 [Lesehighlights]

Ich bin wieder da!
In diesem Jahr gab es, abgesehen von den Beiträgen zum Lesejahr 2018, nur vier Blogposts bzw vier Rezensionen. Meine monatlichen Rückblicke habe ich irgendwie vermisst, durch Schule, Abi und sonstigen Dingen, die so anstanden, hat mir aber einfach die Zeit und oft auch die Motivation zum Schreiben gefehlt.
Daher möchte ich euch meine Buchhighlights aus der ersten Jahreshälfte 2019 vorstellen. Von Historischen Romanen über Fantasy bis zu kitschigen Liebesgeschichten ist von allem etwas dabei.

Mein erstes Highlight habe ich im Februar in Das Geheimnis der Muse von Jessie Burton entdeckt.


London, 1967. Odelle Bastien, aus Trinidad nach England gekommen, um ihren Traum vom Schreiben zu verwirklichen, ergattert einen Job in der renommierten Kunstgalerie Skelton. Durch einen sensationellen Fund – ein Gemälde des seit dem Spanischen Bürgerkrieg verschollenen Künstlers Isaac Robles –, wird Odelle in eine Geschichte verstrickt, die ihr Leben völlig auf den Kopf stellt. Denn um das Gemälde rankt sich ein folgenschweres Geheimnis, das ins Jahr 1936 zurückreicht, als Olive Schloss, eine begabte junge Malerin, in Andalusien auf den Künstler und Revolutionär Isaac Robles trifft. Eine Begegnung, die ungeahnte Konsequenzen nach sich zieht.Zwischen dem schillernden London der Sechziger und dem schwülheißen Andalusien der Dreißiger, wo sich die Revolution wie ein Donnergrollen ankündigt, entspinnt sich diese fesselnde und betörende Geschichte um große Ambitionen und noch größere Begierden.
Die Atmosphäre in den 30ern in Spanien und insbesondere in den 60ern in London ist so wunderbar dargestellt, dass ich vollkommen in Odelles und Olives Geschichten eintauchen konnte, und mich das eher vorhersehbare Ende nicht so sehr gestört hat. Nachdem ich schon die ein oder andere Geschichte gelesen habe, die auf zwei Zeitebenen spielt, war das meine erste mit einem so geringen Zeitabstand, was mir wirklich auch überraschend gut gefallen hat. Und auch den Aspekt mit dem Gemälde und den verschiedenen Künsten, die in dem Buch Platz finden, konnte mich natürlich begeistern. Zwar ist nicht jeder Charakter sympathisch, aber das ist für mich auch gar nicht essentiell. Ich konnte einfach komplett in der Geschichte abtauchen und den übermittelten Flair fühlen.


Das nächste Buch, dass mir ans Herz gewachsen und das ich euch empfehlen möchte ist Wolkenschloss von Kerstin Gier.


Hoch oben in den Schweizer Bergen liegt das Wolkenschloss, ein altehrwürdiges Grandhotel, das seine Glanzzeiten längst hinter sich hat. Aber wenn zum Jahreswechsel der berühmte Silvesterball stattfindet und Gäste aus aller Welt anreisen, knistert es unter den prächtigen Kronleuchtern und in den weitläufigen Fluren nur so vor Aufregung. Die siebzehnjährige Fanny hat wie der Rest des Personals alle Hände voll zu tun, den Gästen einen luxuriösen Aufenthalt zu bereiten, aber es entgeht ihr nicht, dass viele hier nicht das sind, was sie vorgeben zu sein. Welche geheimen Pläne werden hinter bestickten Samtvorhängen geschmiedet? Ist die russische Oligarchengattin wirklich im Besitz des legendären Nadjeschda-Diamanten? Und warum klettert der gutaussehende Tristan lieber die Fassade hoch, als die Treppe zu nehmen? Schon bald steckt Fanny mittendrin in einem lebensgefährlichen Abenteuer, bei dem sie nicht nur ihren Job zu verlieren droht, sondern auch ihr Herz.
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört, weshalb ich euch auch gleich dieses und die Sprecherin empfehlen kann. Anders als die anderen Jugendbücher von Kerstin Gier, die ich davor gelesen hatte, ist Wolkenschloss kein Fantasyroman sondern einfach ein absolutes Wohlfühlbuch. Jedoch ist es nicht weniger humorvoll, unterhaltsam und spannend als ich es von der Autorin gewohnt war. Ich hatte zuvor keine besonders hohen Erwartungen an die Geschichte, aber ich wurde eines anderen belehrt und kann mir gut vorstellen, das Hörbuch nächsten Winter gleich nochmal zu hören.


Im nächsten Monat habe ich dann ein ganz besonderes Buch gelesen, und zwar Die Erfindung der Flügel von Sue Mond Kidd.


Die elfjährige Sarah, wohlbehütete Tochter reicher Gutsbesitzer, erhält in Charleston ein ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk – die zehnjährige Hetty »Handful«, die ihr als Dienstmädchen zur Seite stehen soll. Dass Sarah dem schwarzen Mädchen allerdings das Lesen beibringt, hatten ihre Eltern nicht erwartet. Und dass sowohl Sarah als auch Hetty sich befreien wollen aus den Zwängen ihrer Zeit, natürlich auch nicht. Doch Sarah ahnt: Auf sie wartet eine besondere Aufgabe im Leben. Obwohl sie eine Frau ist. Handful ihrerseits sehnt sich nach einem Stück Freiheit. Denn sie weiß aus den märchenhaften Geschichten ihrer Mutter: Einst haben alle Menschen Flügel gehabt …
So echt, so berührend, so erschreckend, so wichtig! Das Buch, das teils auf wahren Begebenheiten und Personen beruht überbringt eine wichtige Message über Sklaverei, Bildung und den Wert des Menschen. Einzige Kritikpunkte sind die vielen Namen, die ich mir teils nicht merken konnte und, dass die letzten Jahre im Buch gern etwas ausführlicher hätten sein können. Sonst hat es mir wirklich gut gefallen, insbesondere auch der Schreibstil, und ist eine große Empfehlung für alle, die sich für die USA Anfang und Mitte des 19. Jahrhunderts und die Sklaverei interessieren.


Der April hat für mich dann Gold und Schatten von Kira Licht bereitgehalten, was nun zu meinen liebsten Jugendfantasybüchern gehört.


Seit Livias 16. Geburtstag gehen seltsame Dinge mit ihr vor. Plötzlich kann sie die Stimmen von Pflanzen hören und mit ihnen reden. Auch der Umzug nach Paris vor ein paar Wochen hat nichts daran geändert. Zum Glück kann Livia sich ablenken, als sie den draufgängerischen und geheimnisvollen Maél kennenlernt und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Er verbringt seine Zeit am liebsten in den verbotenen Katakomben der Stadt. Was Livia noch nicht weiß: Er ist niemand geringeres als der Hadessohn - und sie eine Nymphe, deren Hilfe er dringend braucht ...  
Die Autorin hat es geschafft, sehr sympathische und glaubwürdige Charaktere zu erschaffen, sowohl Livia, Maél als auch diverse Nebencharaktere. Die Geschichte war durchgehend spannend, fesselnd und auch sehr logisch durchdacht mit viel Liebe zum Detail. Einzig gestört haben mich die langen Kapitel (eins war ca 100 Seiten lang), aber die Autorin hat schon mitgeteilt, dass sich das in der Fortsetzung, auf die ich jetzt sehr gespannt bin, "bessern" wird.


Im Juni hatte ich dann wieder zwei absolute Highlights. Eins davon war NSA von Andreas Eschbach.

Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im Nationalen Sicherheits-Amt und entwickelt dort Programme, mit deren Hilfe alle Bürger des Reichs überwacht werden. Erst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, regen sich Zweifel in ihr. Mit ihren Versuchen, ihm zu helfen, gerät sie nicht nur in Konflikt mit dem Regime, sondern wird auch in die Machtspiele ihres Vorgesetzten Lettke verwickelt, der die perfekte Überwachungstechnik des Staates für ganz eigene Zwecke benutzt und dabei zunehmend jede Grenze überschreitet ...Was wäre, wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte, das Internet, E-Mails, Mobiltelefone und soziale Medien - und deren totale Überwachung?
Das Buch hat mich absolut begeistert. Die Idee hinter dem Buch ist grandios, der Schreibstil fesselnd und trotz der knapp 800 Seiten war das Buch fast zu kurz. Die Geschichte von Helene ist wie als Film vor meinem inneren Auge gelaufen. Auch das Ende war, entgegen meiner Befürchtungen, sehr zufriedenstellend und passend. Zum Glück konnte das Buch meine hohen Erwartungen in jeder Hinsicht erfüllen und NSA ist jetzt schon ganz sicher ein Jahreshighlight.



Und last but not least kommen wir zu einem Buch, das ich erst vor wenigen Tagen beendet habe: Red, White and Royal Blue von Casey McQuinston (welches es bisher leider nur auf englisch gibt)


First Son Alex Claremont-Diaz is the closest thing to a prince this side of the Atlantic. With his intrepid sister and the Veep’s genius granddaughter, they’re the White House Trio, a beautiful millennial marketing strategy for his mother, President Ellen Claremont. International socialite duties do have downsides—namely, when photos of a confrontation with his longtime nemesis Prince Henry at a royal wedding leak to the tabloids and threaten American/British relations.
The plan for damage control: staging a fake friendship between the First Son and the Prince. Alex is busy enough handling his mother’s bloodthirsty opponents and his own political ambitions without an uptight royal slowing him down. But beneath Henry’s Prince Charming veneer, there’s a soft-hearted eccentric with a dry sense of humor and more than one ghost haunting him. 
As President Claremont kicks off her reelection bid, Alex finds himself hurtling into a secret relationship with Henry that could derail the campaign and upend two nations. And Henry throws everything into question for Alex, an impulsive, charming guy who thought he knew everything: What is worth the sacrifice? How do you do all the good you can do? And, most importantly, how will history remember you? 
Ich kann nicht anders als zu grinsen, wenn ich an dieses Buch denke. Nein, es war nicht perfekt, es war teilweise sehr kitschig und wenig realitätsnah. Aber ganz ehrlich - das hat mich hier kein bisschen gestört. Die Geschichte von Alex und Henry ist zuckersüß und lässt mich wortwörtlich grinsen wie ein Honigkuchenpferd. Eine ideale Sommerlektüre, sie unterhaltsam, humorvoll und fesselnd ist.

Was ist euer Buchhighlight aus der ersten Hälfte von 2019?
Vielleicht konntet ihr in meinem Blogpost ja das ein oder andere Buch finden, das ein Highlight für die zweite Jahreshälfte werden könnte.

Alles Liebe und bis bald
Eure Josi

*Quelle aller Cover und Klappentexte: goodreads.com

Sonntag, 19. Mai 2019

Die Perlenschwester [Rezenion]

"Die Perlenschwester" ist endlich auch als Taschenbuch erschienen und da ich die ersten drei Bände von Lucinda Rileys Reihe um die sieben Schwestern so gerne mochte, musste ich die Fortsetzung natürlich auch lesen. Da es sich dabei um einen vierten Band handelt, können in meiner Rezension Spoiler für die Bände 1-3 zu finden sein, weshalb ich empfehle, jetzt nur weiterzulesen, wenn du die ersten drei Teile schon gelesen hast.
In "Die Perlenschwester", das, wie alle Bände der Reihe, auf mehreren Zeitebenen erzählt wird, lernen wir CeCe d'Aplièse kennen, die sich, wie ihre Schwestern, auf die Spuren ihrer Vergangenheit begibt, da sie als Baby adoptiert wurde und in der Schweiz aufgewachsen ist. Ihre Reise führt sie über Thailand nach Australien, wo viele Jahre zuvor eine gewisse Kitty Mercer gelebt hat, die irgendetwas mit CeCes Herkunft zu tun haben scheint.

Dienstag, 23. April 2019

Das Leuchten jenes Sommers [Rezension]

Titel: Das Leuchten jenes Sommers

Autorin: Nikola Scott

Verlag: Wunderlich (Rowohlt)

Seiten: 496

Preis: 20,00€ (Hardcover), 14,99€ (Ebook)

ISBN: 978-3-8052-0038-7

ZUM BUCH


Inhalt (Klappentext)

Zwei Frauen, geboren in unterschiedlichen Jahrzehnten, durch ein Schicksal verbunden. 
August 1939: Auf dem malerischen Anwesen Summerhill in Cornwall lebt die junge Maddy zurückgezogen von der Welt und dem drohenden Krieg. Als ihre geliebte Schwester Georgiana von einer langen Reise zurückkehrt, bringt sie ihren neuen Freund Victor mit. Maddy ist der düstere junge Mann auf Anhieb unsympathisch. Aber sie ahnt nicht, wie groß die Gefahr wirklich ist...
Siebzig Jahre später führt ein Auftrag die junge Fotografin Chloe nach Summerhill. Sie hat gerade erfahren, dass sie schwanger ist. Eigentlich eine freudige Nachricht, aber Chloes Gefühle sind gespalten. In Summerhill stößt sie auf ein Geheimnis, das Jahrzehnte zurückliegt -- und das die Kraft hat, ihr ganzes Leben auf den Kopf zu stellen...


Meine Meinung

Der Klappentext hat sich nach einer Geschichte angehört, die das absolut Richtige für mich sein könnte und auch das Cover spricht mich persönlich sehr an. Ich liebe Bücher, die auf zwei (oder mehr) Zeitebenen spielen und in Laufe derer Familiengeheimnisse oder ähnliches aufgedeckt werden. Alles in allem trifft “Das Leuchten jenes Sommers” (wobei ich die Titelwahl der deutschen Übersetzung nicht wirklich verstehe) auf diese Kategorie Buch zu. 

Samstag, 23. Februar 2019

Fire & Frost Vom Feuer geküsst [Rezension]

Titel: Fire & Frost. Vom Feuer geküsst

Autorin: Elly Blake

Verlag: Ravensburger

Seiten: 448

Preis: 17,00 € (Hardcover), 14,99€ (E-Book)

zweiter Band der "Fire&Frost" Trilogie


Ich empfehle, diese Rezension nur zu lesen, wenn man den ersten Band schon gelesen hat.

Inhalt (Klappentext):
Ruby und ihre große Liebe Arcus haben den Thron des Frostkönigs zerstört, doch bis zum Frieden zwischen Firebloods und Frostbloods ist es noch ein weiter Weg. Zudem wurde ein Schattenwesen entfesselt, das mordend durchs Königreich zieht. Um es zu besiegen, muss Ruby ins Reich der mächtigen Feuerkönigin reisen - an der Seite des draufgängerischen Firebloods Kai, der eine unbekannte Sehnsucht in Ruby weckt ...

Montag, 4. Februar 2019

In Love With Adam [Rezension]

Titel: In Love With Adam

Autor: Liam Erpenbach

Seiten: 288

Preis: 3,99€ (eBook)
Das Taschenbuch (13,00€) erscheint im April

Verlag: Forever
Inhalt (Klappentext):

Alte Tagebücher, eine junge Liebe und der Mut, endlich zu sich selbst zu stehen.

Sam ist ein Außenseiter. Seit er seinen besten Freund verloren hat, zieht er sich immer mehr in sich und seine Bücherwelt zurück. Seine Klassenkameraden geben ihm das Gefühl, dass er anders ist, und so fühlt er sich auch. Bis er Adam, dem gutaussehenden und beliebten Footballstar der Schule, in einer Buchhandlung begegnet und sich alles verändert. Adam weicht Sam nicht mehr von der Seite und in seiner Gegenwart hat Sam endlich das Gefühl, richtig zu sein, so wie er ist. Doch Adam darf niemals herausfinden, dass sein Herz etwas zu schnell schlägt, wenn er in seine grauen Augen blickt und er nachts von Adams weichen Lippen träumt … Erst als Sam die Tagebücher seines Großvaters findet, versteht er, was es heißt, ein Leben lang ein Geheimnis zu hüten. Wird er den Mut finden, zu seinen Gefühlen zu stehen?
Meine Meinung:
Zunächst möchte ich mich bei Liam dafür bedanken, dass er mir dieses Buch als Rexensionsexemplar zukommen lassen hat. Selbstverständlich beeinflusst dieser Umstand keineswegs meine Meinung.
Ich selbst habe bis zur Veröffentlichung von Cover und Titel auf Liams Buch hingefiebert, von dessen Prozess man ab und zu Einblicke auf Instagram erhaschen durfte. Die Geschichte um Sam und Adam verfasste er ursprünglich unter dem Titel „Semicolon“, welcher mir tatsächlich mehr zugesagt hätte – auf seinem Blog findet man jedoch eine sehr verständliche und nachvollziehbare Erklärung für den nötigen Titelwechsel. Das Cover spricht mich persönlich generell an, da mir die Farben sehr gefallen, ich hätte jedoch nicht mit einem solchen Cover gerechnet, das leider fast eine ziemlich klischeehafte Geschichte vermuten lässt. Aber auch dafür gibt es natürlich eine Erklärung.
Nach langen Umschweifen, mit denen ich euch eigentlich nur klarmachen wollte, dass Cover und Titel, meiner Meinung nach, nicht unbedingt das vermitteln, was man im Buch wiederfindet, und das ist vollkommen positiv gemeint, geht es jetzt zum Inhalt.

Sonntag, 3. Februar 2019

Meine Highlights [2018]


Oops - eigentlich wollte ich den Post schon vor ewiger Zeit hochladen, habe es aber total verplant. Aber naja, besser spät als nie ;)

Hey und herzlich willkommen zum Post über meine Jahreshighlights in 2018.
Um diesen Beitrag vorzubereiten habe ich die Bücher, die von mir dieses Jahr die beste Bewertung bekommen haben, rausgeschrieben. Insgesamt 7 Bücher haben entweder 4,5-5 oder 5 Sterne bekommen und dann habe ich mir noch die drei besten Bücher aus der 4,5 - Sterne - Kategorie ausgesucht. Bis auf bei einer Aufnahme, bei er ich das Buch schon mal in einer anderen Sprache gelesen hatte, habe ich übrigens keine Resedas mitgezählt. Im Allgemeinen kann ich sagen, dass das ziemlich schwer war, genau wie das Festlegen einer bestimmten Reihenfolge - aber ich habe es jetzt einfach mal ganz spontan nach meinem Bauchgefühl versucht.


Platz 10
Was wir dachten, was wir taten (Lea-Lina Oppermann)

Als unsere Deutschlehrerin im Unterricht begonnen hat, uns aus diesem Buch vorzulesen, war mir direkt klar, dass ich es zu Hause weiterlesen würde. Ich habe schon das ein oder andere Buch gelesen, in dem es um Amoklauf in Schulen geht, dieses, von einer Schülerin geschriebene, konnte mich bisher aber am meisten überzeugen.


Platz 9

Dieses Buch ist auch schon meine Reread-Ausnahme, da ich "Nur drei Worte" vor einiger Zeit schon gelesen hatte. Ich habe es trotzdem dazugezählt, da mir das Buch, jetzt, beim zweiten Mal, deutlich besser gefallen hat.
Simon ist einfach ein unglaublich realer und sympathischer Charakter, den ich am liebsten in meinem  echten Leben kennen würde.